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Robbie rockt

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Sonntag, den 25.09.2005

Heute ist der erste Tag der fünftägigen Reise gewesen. Ich musste heute um 4.00 Uhr morgens aufstehen, sodass sich meine Begeisterung für eine Zeit lang in Grenzen hielt. Jedoch nach einem Kaffee sah die Welt schon anders aus und so mit der Zeit fand man dann auch ein Lächeln in meinem Gesicht, was man von meiner Mutter und Hanno nicht behaupten konnte. Wenn man in die Gesichter der beiden schaute, sah man einen verschlafenen Blick, der erahnen lies, das es erst 5.30 Uhr war. Und dann hieß es Koffer schnappen, sich von der Katze verabschieden und auf zum Busbahnhof. Dort begann die Reise, nach einem eher kurzen Abschied, um Punkt 6.00 Uhr. Nun lag vor uns eine 16 stundenlange Reise, die allen 76 Schülern viel Freude bereitete. Zuerst ging es aus Deutschland raus, nach Holland. Dort fielen uns die vielen Plantagen von Pflanzen auf und natürlich auch der eine oder andere Coffee Shop fiel uns in den Blick. An der Tankstelle wurden wir dann leicht bestätigt, als uns drei Jugendliche auffielen die um ihr Auto umhertanzten und sich des Leben freuten. Jeder dachte sich dann seinen Teil. Ja dann ging es weiter nach Belgien, an Frankreich vorbei und dann ab auf die Fähre. Mit der Fähre fuhren wir dann zwei Stunden auf der Themse umher, was mir persönlich sehr viel Freude machte, denn das Land war auf einmal weit weg und die Wellen viel zu hoch, sodass Maxi und ich die meiste Zeit auf der Bank vor der Damentoilette verbrachten. Nun hatten wir schon 14 Stunden Fahrt hinter uns und wir befuhren zum ersten mal England. Es war lustig auf einmal auf der linken Seite zu fahren, ohne als Falschfahrer im Radio durchgefunkt zu werden. Ungefähr anderthalb Stunden später waren wir endlich in London, nur gab es jetzt ein weiteres Problem:
Wo ist das Hotel???
Also hieß es durchfragen, suchen und umherirren. Na ja, wir sahen jetzt schon eine Menge von London. Vor allem fuhren wir durch die armen Viertel von London. Es gab sehr große Unterschiede zwischen arm und reich. In den reichen Vierteln gab es große Parks und Gärten, im Gegensatz zu den armen Vierteln, wo die Spielplätze eher herunter gekommen aussahen und es überhaupt nicht fröhlich bzw. gemütlich wirkte. Es sah eher beängstigend aus. Nach einer weiteren Stunde hatten wir endlich das Bayswater Hotel im Stadtteil Bayswater gefunden.
Juhu! Was für eine Leistung! Nun hieß es wieder Koffer schnappen und den Schlüssel vom Zimmer ergattern. Ok, leichter gesagt als getan, aber nach einer weiteren viertel Stunde hatte wir auch dieses Problem gelöst. Nun standen wir vor unserem Zimmer und waren so aufgeregt. Wir sahen jedoch leicht stutzig aus, als wir unser, eher in rosa gehaltenes, Zimmer sahen. Im ersten Moment wollte ich sterben, im zweiten ebenfalls. Geschockt und fassungslos gingen wir runter zum Abendessen und wir hofften das es besser als die Zimmer war. Jedoch wurden wir enttäuscht. Das Hähnchen war aus einer Gummi ähnlichen Masse, die Erbsen gelb und die Kartoffeln zu hart. Hinzu kam das die Mahlzeit so gut wie kalt war.
Und danach hieß es schon wieder Sachen schnappen. Wir traten einen kleinen Sparziergang durch Bayswater an. Wenn er denn nur klein gewesen wäre. Ganze zwei Stunden sind wir gewandert und zum Schluss hatten die Lehrer noch nicht mal mehr ein Plan wo unser Hotel war. Schöner Mist, da steht man um 23.00 Uhr noch in London rum anstatt zu schlafen. Und dann endlich hatten wir das Hotel wieder gefunden und hatten unsere wohlverdiente Ruhe. Ja das war mein heutiger Tag, nun geh ich in mein viel zu hartes Bett und versuche zu schlafen, immerhin is es jetzt 00.13 Uhr und morgen wird bestimmt ein anstrengender Tag.




Montag, den 26.09.2005

Heute Morgen klingelte um ca. 7.00 Uhr unser Zimmertelefon. Wir wurden gezwungen aufzustehen, da wir um Punkt 7.30 Uhr zum Frühstück erscheinen mussten. Das Frühstück war nicht gerade einfallsreich und so mancher wünschte sich sein geliebtes Nutellabrot. Stattdessen gab es Brötchen mit gesalzener Butter, Aprikosenmarmelade und Saft. Keine Spur von Käse, Wurst, geschweige denn Nutella. Ich dachte mir die Welt sehe nach einem Kaffe anders aus, aber diesmal half auch dieses Mittel nicht. Es muss daran gelegen haben, dass der Kaffe bitter und kalt war bzw. eher nach Wasser schmeckte. Nach diesem glanzvollen Frühstück ging es kurz auf die Zimmer und dann hieß es auf zur Stadtrundfahrt.
Mit dem Bus fuhren wir zu allen bekannten Sehenswürdigkeiten von London. Big Ben, House of Parliment, Tower of London, Stadtteil Chelsea und natürlich auch die Towerbridge waren wichtige Teile der Führung. Es war interessant, jedoch sehr anstrengend, jedes Mal aussteigen, Objekt angucken und wieder einsteigen.
So gegen Mittag fuhren wir dann zum Tower of London. Nach einer kurzen Einführung hatten wir dann unsere sogenannte Mittagspause. Wir standen 20 Minuten an der Imbissbude an, um dann einen viel zu überteuerten Hotdog zu bekommen. Um gerechnet kostete er 7,50 Euro. Und dann war er auch nur so eine kleine Portion. Zu diesem Zeitpunkt sehnten sich alle nach einem Steak oder Rührei. Jedoch mussten wir uns mit der Englischen Esskultur abfinden. Nun ging es zur Towerbesichtigung. Es gab viel zu sehen, jedoch auch viel zu laufen. Zuerst sahen Maxi und ich uns die Kronjuwelen an. Sie waren so wunderschön. Wie kleine Kinder vorm Spielzeugladen standen wir davor, mit großen Augen, die glänzten. Für Maxi und mich stand fest, das wir irgendwann Prince William heiraten, dann die Queen werden und zum Schluss dann diese wunderbaren Dinge besitzen. Es gab auch viele Bilder von den Königinnen und Königen, die in England herrschen und herrschten, zu sehen. Leider verteilten sie sich auf drei Stockwerke, die nicht gerade klein waren. So mit der zeit machten sich dann die Füße doch bemerkbar. Dann sahen wir uns die Waffenkammer an. Die Gewehre und Waffen bildeten an den Wänden Muster. Es gab Schwerter, Messer und Speere aller Art. Alles war ganz fein verziert und die Rüstungen glänzten, als wenn sie gerade poliert worden wären. Jedoch waren auch diese ganzen Schätze auf fünf Stockwerken verteilt, sodass wir zum Schluss nur noch in der Cafeteria saßen und unseren Cappuccino schlürften.
Dann ging es erst mal zum Hotel, wo es dann um 19.00 Uhr eine mehr oder weniger warme Mahlzeit gab. Es gab Hackbällchen mit Tomatensoße und Kartoffeln. Ich sage dazu nur eins: Wir gingen mit einem Hungergefühl vom Tisch.
Am späten Abend gab es dann eine weitere Stadterkundung. Es ging vom Piccadilly Circus, durch sämtliche Parks, am House of Parliment vorbei, bis hin zum Stadtteil Chinatown. Ich dachte meine Füße würden es mir nie verzeihen, denn wir reden hier von einer Wanderung, die ca. 2 ½ Stunden dauerte. Doch Gott sei Dank durften die Schüler, die wollten, mit der U- Bahn zurück fahren. Natürlich wollten alle, sodass Frau Iffert 78 Tickets besorgen musste. Die Fahrt war alles andere als angenehm. Nach der Fahrt schwor ich mir, nie wieder U-Bahn zu fahren. Es war alles beängstigend. Wenn man aus die Fenster sah, sah man nichts außer die Dunkelheit und dieses ruckartige Fahren bekam meinen Magen auch nicht gerade gut.
So gegen 23.15 Uhr betraten wir dann ,endlich und Gott sei Dank, wieder das Hotel. Länger hätten meine Füße wohl auch nicht mehr mit gemacht, da die
U-Bahn Station noch einmal eine halbe Stunde entfernt war. Jetzt sitze ich wieder auf meinem viel zu hartem Bett und hoffe und bete, das ich morgen Abend um diese Zeit tief und fest schlafen kann.




Dienstag, den 27.09.2005

Heute mussten wir wieder um 7.00 Uhr aufstehen da es, wie am Tag zuvor, um 7.30 Uhr Frühstück gab. Das Frühstück bestand, auch wie am Tag zuvor, aus Brötchen, gesalzener Butter, Aprikosenmarmelade und Saft. Die Freude war bei allen 78 Schülern groß. Kaum einer konnte sich vor Freude halten. Nachdem Frühstück durften wir jedoch in die Stadt gehen und somit auch unser Mittagessen besorgen, da wir vor dem Abend nicht wieder ins Hotel kommen würden.
Es war unsere Rettung. Sofort liefen Maxi und ich los um Nahrungsmittel besorgen zu können. Zuerst holten wir uns ein fettes Sandwich, mit allem drum dran. Danach als unser Hungergefühl beseitigt war, gingen wir zu Tesco, wo wir unsere Hauptnahrungsmittel besorgten. Dazu zählten Tütensuppen, Sandwiches, Muffins, Cola und Käsecrackers. Wir schlenderten durch die Strassen und waren einfach nur glücklich. Man sah Schuhladen über Schuhladen, Schmuckladen über Schmuckladen, Klamottenladen über Klamottenladen und Handtaschen, wofür manche Mädchen töten würden. In der einen Hand unsere Tüten und in der anderen Hand einen frischen Kirschkaffe von Stabrucks, so gingen wir zurück zum Hotel. Natürlich wären wir viel lieber noch shoppen gegangen, aber Madame Tussauds rief und somit auch Robbie Williams. Ich konnte es kaum erwarten ihn zu sehen, auch wenn er nur aus Wachs war.
Nach einer halben Stunde Fahrt, einer viertel Stunde Anstehen und einer ausgiebigen Taschenkontrolle, war es dann endlich so weit. Ich stand vor Robbie Williams. Wie gesagt er war zwar aus Wachs, aber trotzdem einfach nur toll. Nach einiger Zeit fand ich dann auch Nicolas Cage, Michael Jackson und noch viele Berühmtheiten mehr. Besonders grausam war jedoch das Erlebnis im Keller des Hauses. Maxi und ich standen vor einer schwierigen Entscheidung. Wir wussten nicht ob wir den normalen Weg nehmen sollten oder ob wir uns in den besonderen Gruselteil wagen sollten. Wir entschieden uns für den besonderen Gruselteil und mussten somit auch eine grausame Erfahrung machen. Natürlich haben wir nicht die Schildergelesen, wo drauf stand, das die Ausstellung mit lebenden Menschen geführt wird. Wir schrieen uns die Seele aus den Leib und dachten wir würden den nächsten Tag nicht mehr erleben, als wir umher geschleudert wurden und irgendwelchen Zombies uns verfolgten. Tja, wer Lesen kann ist halt klar im Vorteil. Diesen Satz werde ich wohl nie wieder vergessen. Nachdem Besuch bei Madame Tussauds ging es in einer der Parks und wir hatten unsere sogenannte Mittagspause. Wie schön war es doch eine ausgiebige Mahlzeit genießen zu können, die weder überteuert, noch klein war.
Am Nachmittag gingen wir zum Cabinett of War. Dies ist ein Museum das die Bunker des Geheimdienstes, im zweiten Weltkrieg, erklärt, demonstriert und zeigt. Es war interessant sich dies alles einmal anzuschauen, aber im Entdefekt war es dann doch langweilig. Die Schüler haben vom zweiten Weltkrieg nichts mitbekommen, sodass auch die Erklärungsversuche der Lehrer fehlschlugen. Nach diesem Museumsbesuch gab es dann wieder einer der verdammt langen Wanderungen. Es ging durch sämtliche Parkanlagen, durch sämtliche Strassen und Bausstellen, von denen es in London mehr als genug gibt. Wir kamen in der Oxfordstreet an und hatten zwei Stunden Zeit zum Shoppen. Maxi und ich liefen diese Strasse rauf und runter und wir fühlten uns wie im Paradies.
Nach dieser Erholung ging die Wanderung dann weiter und alle waren so mit der Zeit am Ende. Jeder Knochen machte sich bemerkbar und die Gesichter sprachen manchmal Bände. So gegen 23.00 Uhr hatten wir dann auch diesen langen Marsch überstanden, obwohl die Füße kurz davor waren zu streiken. Nun ist es wieder einmal kurz vor Mitternacht und mein Wunsch ist nicht in Erfüllung gegangen. Ich sitze wieder auf meinem harten Bett und schreibe diese Zeilen anstatt zu schlafen. Tja, manchmal muss man halt Abstriche machen und schlafen kann ich ja dann auch wieder, wenn ich zu Hause bin.



Mittwoch, den 27.09.2005

Heute Morgen hieß es wieder um 7.00 Uhr aufstehen, da es wieder einmal um 7.30 Uhr Frühstück gab. Wie immer bestand es aus Brötchen, Aprikosenmarmelade, gesalzener Butter und Saft. Halt so wie immer. Danach hieß es wieder Nahrungsmittel besorgen und shoppen. Maxi und ich gingen wieder zu Stabruck und diesmal gab es einen Orangenkaffee. Er war echt super lecker und Maxi und ich hätten den ganzen Tag Kaffee trinken können. Dann gingen wir wieder zum Tesco und besorgten uns unsere Grundnahrungsmittel. Jetzt konnten wir gemütlich durch die Strassen schlendern, bis wir wieder beim Hotel ankamen.
Auf dem heutigen Programm stand zuerst die St. Paul´s Cathedral, dann ein Museumsbesuch nach Wahl und am Abend dann der Gang über die erleuchtet Towerbridge. Zuerst sahen wir uns die
St. Paul´s Cathedral an. Sie sah von innen gigantisch aus. Der Gedanke das hier Prinzessin Diana geheiratet hat und das hier einmal sämtliche Familienmitglieder des Königshauses waren, war einfach nur atemberaubend. Alles war aus Gold und überall hangen Bilder von Gottheiten. Es sah alles so friedlich aus. Man konnte bis in die Kuppel gehen, jedoch ließen Maxi und ich das lieber bleiben, da wir hier von ungefähr 53 m über den Kirchboden reden. So weit wollten wir dann doch nicht hinauf. Nachdem Besuch bei der St. Paul´s Cathedral gab es dann wieder unsere sogenannte Mittagspause.
Von da aus ging es dann zum Museum unserer Wahl. Maxi und ich entschieden uns für Greenwich, dort wo der Nullmeridian liegt, der Ost -und Westhälfte trennt. Maxi und ich hüpften von der Westhälfte zur Osthälfte und fanden es eher langweilig als aufregend. Danach liefen wir noch durch die Ausstellung, die aber ebenfalls relativ langweilig war. Sie war mehr für Erwachsene geeignet, als für Schüler. Maxi und ich setzten uns in den Park der am Museum lag und dösten rum. Uns war langweilig, dabei hatten wir noch so viel Zeit. Wir spielten mit unserem Handy umher und erzählten uns die neusten Klatsch - und Tratschgeschichten. Dann mussten wir auch schon wieder zum Bus da wir noch in die Stadt wollten.
So gegen 17.00 Uhr kamen wir dann am Hotel an und Maxi und ich gingen gleich in die Stadt. Zuerst holten wir uns wieder einmal einen Kaffee und dann gingen wir ganz entspannt durch die Strassen. Wir gingen durch sämtliche Geschäfte und fühlten uns wie im Paradies. Bei Tesco kauften wir uns wieder unsere Dinge für den nächsten Tag und dann ging es auch schon wieder zum Hotel. Dort verbrachten wir dann den restlichen Abend, bis es wieder einmal zu einer Stadterkundung bei Nacht ging.
Alle fragten sich wie lange wir dann diesmal laufen würden bzw. ob sie heute vielleicht mehr Schlaf bekämen. Es ging diesmal zur Towerbridge. Wir fuhren ein Stück mit dem Bus und dann hieß es wieder laufen. Die Begeisterung hielt sich, bei den Schülern in Grenzen. Jedoch als wir auf der erleuchteten Brücke standen und ganz London bei Nacht sahen, da war die Begeisterung groß. Aber der strömende Regen, der uns durchnässte, störte etwas. Nachdem alle ein Foto geschossen hatten ging es auch schon wieder zum Bus.
Im Hotel kamen wir dann, so gegen 9.30 Uhr, klitsch nass an. Es war schön mal ganz entspannt duschen zu können und dann einfach nur ins Bett zu gehen. Und das ausnahmsweise mal pünktlich. Viel mehr gibt es da auch nicht zu erzählen, außer: Gute Nacht!




Donnerstag, den 28.09.2005

Heute war der vorletzte Tag in London. Am Frühstückstisch war leicht bedrückte Stimmung deswegen, aber anderseits freuten sich auch alle wieder auf zu Hause.
Am Vormittag fuhren wir nach Windsor Castle. Man konnte das Schloss schon von weitem sehen und es wirkte leicht protzig, wegen den großen Türmen und den vielen britischen Flaggen. Als wir nach einer Stunde Stau endlich dort ankamen, hieß es dann erst mal wieder laufen. Vor dem Schloss ging es dann erst mal zu den wichtigen Sicherheitsvorkehrungen. Unsere Taschen wurden förmlich durchwühlt und dann wurde noch jeder durchleuchtet. Es war schlimmer wie auf dem Flughafen. Im Schloss machten wir dann erst mal Mittagspause und dann erkundeten wir das Schloss. Zuerst sahen wir uns die Puppenhäuser an, die die einzelnen Räume des Schlosses demonstrierten. Es sah niedlich aus, da auch die Menschen nachgestellt wurden. Alles war winzig klein und sah super niedlich aus. Danach ging es zur Kunstausstellung und dann sahen wir uns einige Räume an. Auch hier gab es viele Verzierungen und alles war aus Gold. Waffen und Schwerter bildeten wieder Muster an den Wänden. Alles sah sehr königlich aus und überall standen Rüstungen. Im Innenhof waren wunderschöne Springbrunnen und natürlich sah man auch den guten englischen Rasen, bei dem einem strengstens verboten wurde ihn zu betreten. Die Versuchung war natürlich groß doch einmal drauf zu treten, jedoch wurden wir von den Wachleuten, die zahlreich vorhanden waren, beobachtet und wir wollten denn doch nicht soviel riskieren. Nach der langen Erkundung des Schlossen gingen wir dann noch einmal ein wenig in der Stadt umher. Alles sah sehr gemütlich und friedlich aus. Die kleinen Läden luden zum ausgiebigen Shoppen ein, jedoch ging die Reise weiter. Leider!
Wir hatten wieder einmal die Wahl zwischen drei Museen. Maxi und ich entschieden uns für das Natural History Museum. Was wir nicht wussten, das bei diesem Besuch der ganze Nachmittag drauf gehen würde. Es gab zahlreiche Dinge zum Erkunden, zu sehen und zum ausprobieren. Man konnte bei Experimenten mithelfen, zahlreiche Dinge selbst ausprobieren und natürlich konnte man auch vieles lesen. Alles wurde mit Bildern, Figuren und sogar manchmal mit Lebewesen erklärt. Es gab eine große Vogelausstellung, ein Insektenbereich, Dinosaurierausstellungen und noch viel mehr. Sogar die Fische hatten ihren eigenen Bereich. Bis wir alles abgelaufen hatten und natürlich auch alles ausprobiert hatten war es schon fast Abends. Danach ging es in die Stadt zum Harolds. Maxi und ich konnten es kaum erwarten ins große Shopping Paradies zu gehen. Als wir dort waren, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr raus. Schuhladen neben Schuhladen, Klamottenladen neben Klamottenladen. Es gab große Parfümerien und Schmuck, wovon jedes Mädchen träumt. Jedoch hatte dies alles auch seinen Preis. Wir hatten leider auch nur eine halbe Stunde Zeit, sodass wir nur schnell mal durchliefen. Danach wollten wir wieder zum Hotel. Jedoch war wieder einmal das Problem:
Wo ist das Hotel???
Wir liefen wieder einmal durch sämtliche Parks, über sämtliche Brücken, durch sämtliche Bausstellen und über sämtliche Strassen. Nach langen Nachfragen und weitem Laufen waren wir dann endlich wieder am Hotel. Jedoch gönnten wir uns keine Verschnaufpause. Sofort ging es wieder in die Stadt. Immerhin war es der letzte Abend und somit die letzte Möglichkeit zum shoppen in London. Am Abend hieß es dann Koffer packen und somit begann der große Stress. Irgendwie fand man seine Sachen auf einmal überall und in jeder Ecke. Nach langem Suchen und Wiederfinden hatten wir dann auch diese Aufgabe bewältigt. Nun sitze ich jetzt hier zum letzten Mal auf meinem harten Bett und schreibe zum letzten Mal solche Zeilen hier.



Freitag, den 29.09.2005

Heute war die große Rückreise. Alle waren schon ganz früh wach und viele freuten sich beim Frühstück schon auf ihr geleibtes Nutellabrot, was zu Hause auf sie wartete. Die Koffer waren schon am Vorabend gepackt gewesen, sodass die Reise pünktlich um 9.00 Uhr begann. Wir fuhren noch ein einziges Mal am Big Ben vorbei, sahen noch einmal die Towerbridge und dann ging ab nach Hause. Mit der Fähre ging es wieder über die Themse nach Frankreich zurück. Die Fahrt bereitete Maxi und mir natürlich wieder sehr viel Freude. Wie auf der Hinfahrt verbrachten wir sie auf der Bank vor der Damentoilette. Einmal wagte ich mich aufs Deck um schnell ein Foto zu schießen. Danach wusste ich das ich es nie wieder wagen werde. Als wir dann (mehr oder weniger) sicher in Frankreich angekommen waren, ging es dann durch Belgien und Holland, bis wir dann um 20.00 Uhr wieder in Deutschland waren. Von da aus kam dann Stau für Stau und Baustelle für Baustelle. Wir fuhren insgesamt 15 Stunden und um 00.30 Uhr war ich dann wieder at Home. Yeah, Anika war wieder
“in the House”.



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